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Buddhismus, Berge, Bollywood – Als Englischlehrerin im nepalesischen Kloster

erstellt am: 09.04.2013 | von: Kathrin Lucia | Kategorie(n): Nepal, Travel

© Text und Bilder: Kathrin Lucia Meyer

Reisen, ein fremdes Land erkunden und dabei Bedürftigen helfen können. Schon seit langem fasziniert mich das Konzept des „Volunteering“, d.h. den Urlaub in einem fremden Land mit Freiwilligenarbeit zu verknüpfen. Im Internet finden sich unzählige Anbieter, die so genannte Volunteers  wahlweise in Waisenhäuser nach Tansania vermitteln  oder zur Rettung der Wale nach Neuseeland. Meistens stecken jedoch Organisationen dahinter, die eine hohe Vermittlungsgebühr einbehalten. Da ich nicht dafür bezahlen möchte, anderen zu helfen, sehe ich mich im Internet nach Alternativen um.

Kloster Chockhorling in Pokhara

Auf globetrotter.ch, einem Portal für Individualreisende, lerne ich Simone kennen. Die Schweizerin vermittelt ohne Gebühr Englischlehrer an ein tibetisch-buddhistisches Kloster in Nepal, in dem sie selbst regelmäßig als Freiwillige arbeitet. Als Englischlehrerin im Himalaya-Kloster. Hört sich nach einem Abenteuer an. Ich überlege nicht lange und sage zu. Einige Wochen und Telefonate später sitze ich bereits im Flieger gen Kathmandu, der Hauptstadt Nepals. Die ins etwa 200 Kilometer entfernte Pokhara, der zweitgrößten Stadt Nepals, dauert etwa sieben Stunden. Als ich im Kloster Chokhorling auf einem Hügel über der 300.000-Einwohner-Stadt Pokhara ankomme, ist es bereits kurz nach  20 Uhr, offenbar bereits Bettgehzeit im Kloster.

Und so stehe ich vor verschlossenen Türen. Ein paar Kinder in langen weinroten Mönchsgewändern kommen ans große Eisentor gerannt, das bereits abgesperrt ist. Aufgeregt flüstern sie auf Nepali durcheinander. „Miss, you going downstairs, other door“…Ich soll zum Hintereingang kommen. Es ist zappenduster, der Strom  ist wie so oft in Nepal abgeschaltet. Ich kann in einiger Entfernung ein kleines Tor erkennen und werde alsbald von einer ganzen Schar Kinder in Empfang genommen. „Hello Miss, hello Miss“, rufen sie aufgeregt durcheinander. Ich frage nach Choepel, dem verantwortlichen Mönch. Die Kids geben mir zu verstehen, dass er nicht da sei: „Choepel, Kathmandu, Kathmandu“. Aha, mein Ansprechpartner ist also gar nicht da, sondern in Kathmandu. Ich erkläre den Kindern, dass ich die nächsten Wochen hier verbringen werde und Englisch unterrichte. Sie nicken mit dem Kopf, flüstern noch aufgeregter durcheinander. Schließlich bitten sie mich herein. Und schon sehe ich mich meiner Handtasche und meines Laptops entledigt… ich soll ihnen folgen zu meinem Zimmer. Die anderen Mönche würden bereits schlafen.

Fast schon mystisch wirkt es, wenn der Mond über dem Kloster leuchtet

Dann erkenne ich in der Finsternis die Umrisse des imposanten Tempels, in dem ich  die nächsten Wochen verbringen werde. Wir laufen einmal um das Gebäude herum, dann geht es im Dunkeln ein paar Treppenstufen zu einem Nebengebäude hoch, in dem die Angestellten des Klosters untergebracht sind. Als wir oben ankommen, ist die Türe abgesperrt, irgendjemand holt einen Schlüssel, ich kann kaum etwas erkennen. Dann kommt ein älterer Mönch, begrüßt mich mit kurzem, verschlafenem Blick und weist mich in mein nobles Schlafgemach. Ich bin nahe an einer Gehirnerschütterung, als ich im Dunkeln das Zimmer durch die ca. 1,50 Meter hohe Türe betreten will und dabei den Türbalken übersehe. Als ich aus meinem Halbkoma erwache, erklärt mir Lama Sonam kurz die Toilettenbedingungen. Die Spülung funktioniere nicht, es stehe jedoch ein Eimer bereit, den man, mit Wasser aufgefüllt, nach erledigtem Geschäft mehrmals nachschütten könne. Er schickt  mich aus dem Bad, ich höre kurz darauf ein lautes, unterdrücktes Stöhnen und vermute, dass er wohl versucht, die Toilette zu reinigen. Kurz darauf kommt er mit verstörtem Blick und Schweißperlen auf der Stirn wieder heraus und entschuldigt sich, dass er nun ins Bett müsse, da um 6 Uhr bereits die erste Puja, der buddhistische Gottesdienst, stattfinde.

Willkommen in Nepal – es grüßt die staatliche Stromabschaltung

Mit der flackernden Kerze in der Hand lässt er mich stehen. Ich beginne mein kleines Reich zu erkunden. Als ich mit der Kerze die Toilette inspiziere, wird mir unweigerlich vor Augen geführt, dass ich in einem ausschließlich von männlichen Gebetsbrüdern geführten Kloster bin. Gott sei Dank ist es dunkel und ich erkenne nicht allzuviel. Nun, meine Begrüßung im Kloster hatte ich mir dennoch etwas anders vorgestellt. Aber hilft ja alles nichts. Ab an die Klobürste, auch Mönche sind eben nur Menschen, denke ich mir und kämpfe im Halbdunkel gegen die irdischen Hinterlassenschaften…

Das Zimmer für die Volontäre im Kloster

Da ich mit meinen 1,80 Metern gut 20 Zentimeter größer bin, als der durchschnittliche Nepalese, ist neben der Tür auch das Bett viel zu kurz für mich. Um dennoch hineinzupassen, finde ich eine Position, wie ich mit seitlich angezogenen Beinen hineinpasse. Ich nehme mir vor, um halb 6 Uhr aufzustehen, um meinen ersten Sonnenaufgang über dem Himalaya voll und ganz auskosten zu können. Als ich schließlich  nach einem aufregenden und aufwühlenden Tag völlig übermüdet im Bett liege, kann  ich partout  nicht einschlafen. Ich muss mich erst an die neue Umgebung gewöhnen, die scheibenfreien Fenster, die mein Zimmer lediglich durch ein Gitter von dieser mir noch furchteinflößend-fremden Außenwelt trennen, das harte Bett und die gefühlt Hunderte von bellenden Straßenhunden, die sich ihren nächtlichen Revierkämpfen hingeben.

Sonnenaufgang über Matepani Gumba

Sunrise Sarangkot

…. und vom Sarangkot mit atemberaubendem Blick aufs Annapurna Massiv

Der beeindruckende Ausblick aber, den  ich im Morgengrauen über die Stadt, das Tal und den Himalaya habe, soll mich für diese erste schlaflose Nacht im Kloster entschädigen. Als ich im Schneidersitz in der Morgenmesse sitze, werde ich von den rund  40 anwesenden Mönchen neugierig beäugt. Da es kaum einen unter den Mönchen gibt, der mir weit über die Schulter reicht, werde ich fortan respektvoll mit einem „Namaste Big Miss Kathrin“ begrüßt. Auch wenn es am Anfang leichte Verständigungsprobleme gibt (viele der Mönche können noch gar kein Englisch und mit meinem Nepali sieht‘s auch schlecht aus), schaffen wir es irgendwie, uns durch Zeichensprache, Fotos und gegenseitiges Aufzeichnen, zu verständigen. Meine zu betreuenden Schüler im Kloster Chokhorling  sind zwischen sieben und 25 Jahre alt. In dem alten Tempel, der auf einem Berg  über der 300.000 Einwohner-Stadt Pokhara am Fuße des Himalaya thront, haben die Kinder, die zum großen Teil aus ärmlichen Familienverhältnissen kommen, ein Zuhause gefunden. Im Kloster bekommen sie neben Essen, Kleidung, Unterkunft und medizinischer Versorgung auch eine ordentliche Ausbildung, die in dem Entwicklungsland Nepal nicht selbstverständlich ist. Die kleinen Mönche lernen während ihrer Ausbildung im Kloster neben Nepali auch Tibetisch, Mathematik und Philosophie. Da das Budget der Klosterschule jedoch bislang nicht für einen festangestellten Englischlehrer reichte, sind die Mönche auf Freiwillige angewiesen, die den Kindern auf ehrenamtlicher Basis Englisch beibringen.

Die kleinen Mönchen hatten viel Freude am Englisch-Unterricht

Im Speisesaal – Gegessen wird mit den Fingern

Auf dem Stundenplan steht vormittags Mathematik- und Nepali-Unterricht, bevor gegen 11.30 Uhr der Gong zum Mittagessen ertönt. Auch im Kloster steht, wie in vielen nepalesischen Haushalten, täglich zweimal Dhal Baat, Reis mit Gemüsecurry, auf dem Speiseplan. Zum ersten Mal im Leben, genieße ich mein Essen mit den Fingern und fühle mich auch noch total wohl dabei. Die Mönche lachen mich zwar anfangs aus, wie ich unbeholfen und mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht  das noch heiße, dampfende Gericht mit einer Hand umrühre. Aber irgendwie macht es Spaß und ich bilde mir ein, mein Essen intensiver zu schmecken… Vielleicht ist was dran, dass man beim Essen mit den Fingern den Geschmack mitsamt der gefühlten Konsistenz, Kälte und Wärme viel bewusster wahrnimmt. Nachmittags stehen für die Schüler Tibetischunterricht und die Instrumentenprobe auf dem Stundenplan. Um 15 Uhr geht es in die nächste zweistündige Messe, die auf Tibetisch „Puja“ heißt.

Erst nach dem Abendessen findet der Englischunterricht statt, der ausschließlich von Freiwilligen angeboten wird. Da viele der jüngeren Mönche noch gar kein Englisch sprechen, gestaltet sich der Unterricht jedoch etwas schwierig. Mit Hilfe von  nepalesisch-englischen Bilder-Büchern gelingt es mir immerhin, den Kindern innerhalb der sieben Wochen meines Klosteraufenthaltes fast 300 Begriffe aus dem Bereich Frucht- und Gemüsesorten, Körperteile sowie Sport-, Tier- und Pflanzenarten beizubringen. Die Kinder sind wissbegierig und aufmerksam, wenn  sie auch nicht an einen strukturierten Unterricht mit Regeln gewöhnt sind. Zu allererst muss ich Ihnen beibringen, sich auf eine Frage durch Heben der Finger zu melden,  anstatt gleichzeitig mit allen anderen Mitstreitern sämtliche Lösungsmöglichkeiten auf einmal in den Raum zu kreischen. Puh, keine leichte Aufgabe. Nach einem 12-Stunden-Schultag lässt schließlich auch die Konzentrationsfähigkeit der Kleinen in den Abendstunden zu wünschen übrig.

Gemeinschaftsspiele wie Fußball, Badminton oder Basketball sind nur am Wochenende oder an Feiertagen erlaubt. Dann erwischt man die Mönchen auch mal dabei, wie sie wie ganz nornale Jungs lautstark Fußball gucken oder sich eng aneinander gekuschelt indische Bollywood-Liebesfilme in dem nur notdürftig eingerichteten Kinosaal des Klosters ansehen.  An den Wochenenden – und nur dann – dürfen die kleinen Mönche das Kloster verlassen, in die Stadt gehen und Besorgungen machen oder mich auf einige meiner Sightseeing-Touren rund um Pokhara begleiten.

Am Wochenende unternehmen ich verschiedene Ausflüge mit den Mönchen

Selbst beim Wandern tragen die kleinen Mönche ihre Gewänder

Durch die Mitarbeit im Garten, in der Küche und im Gottesdienst, lernen die Schüler auch handwerkliche Dinge, vor allem aber, Verantwortung füreinander und für das Wohl ihrer Brüder  zu übernehmen.  Alle vier Wochen ist „Shaving Day“. Ich komme gerade noch um eine Kopfrasur herum, aber ansonsten werde ich als Volunteer voll in die Kloster-Rituale einbezogen. Ich darf mitkommen, als die Mönche zum Wäschewaschen an den Fluß gehen.  Die Jungs baden auch gleich selbst mit und liefern sich eine wilde Wasserschlacht.

Mit einfachen Klingen rasieren sich die Mönche gegenseitig.

Wäsche waschen im Fluß

Ich habe Glück zu einem ganz besonderen Event im Kloster zu sein: Am Tag vor meiner Abreise erlebe ich noch die Geburtstagsfeier des Karmapa, der lebenden Inkarnation Buddhas, sowie unseres Klostervorsitzenden Rinpoche. Seit Wochen bereiten sich die Mönche darauf vor – es ist die wichtigste Feier im ganzen Festjahr. Viele Mönche von hohem Rang werden zur großen Zeremonie anreisen. Außerdem werden  Hunderte von Besuchern in dem Tempel über der Stadt erwartet. Tagelang schon basteln die Mönche an den Duzenden bunten Wachsfiguren, die sie zu Ehren Buddhas auf einen Altar im Tempel stellen.

Karmapas Geburtstagsfeier

Nach der traditionellen Zeremonie im Tempel und der fast zweistündigen Puja, gibt es zur Feier des Tages für alle Mönche und Gäste eine große Geburtstagstorte, dazu süße Getränke und Buttertee. Die Mönche haben einen Riesenspaß dabei, sich gegenseitig mit Torte zu beschmieren. Auch ich bleibe von den süßlich-fettigen Sahneattacken nicht verschont.

Sahneschlacht im Kloster

Als ich mich nach sieben unglaublich intensiven und aufregenden Wochen im Kloster wieder auf den Nachhauseweg machen muss, bin ich den Tränen nahe. Jeder einzelne „meiner Jungs“ hängt mir zum Abschied einen eigenen, gesegneten Seidenschal um, bis ich keinen mehr tragen kann. Die geweihten Schals sollen mich und meine Familie beschützen. Ich muss versprechen, bald wiederzukommen. Zum Schluss erfahre ich auch, warum die Mönche immer wieder in meiner Gegenwart zu kichern anfangen, wenn ich meinen Nachnamen erwähne: Meyer, das die Mönche wie „Maya“ aussprechen, bedeutet auf Nepali so viel wie Liebe. „Ich liebe dich“ heißt  übrigens „Ma timilai maya garchu“.

In der Puja-Messe

Nachmittags ist Zeit für individuelles Lernen und Beten

Der erlösende Gongschlag, der das Essen ankündigt

Matpani Gumba

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Mittlerweile vermittelt eine nepalesische Agentur vorwiegend Amerikaner und Engländer für den Englischunterricht ans Kloster. Nachdem ich allerdings im vergangenen Jahr einige Beschwerden von den  Volontären gehört habe, die eine hohe Vermittlungsgebühr dafür bezahlen, dass sie dort unterrichten können, kann ich die Agentur auf keinen Fall empfehlen. Ich habe mir über den Schweizer Kontakt alles selbst organisieren können, dafür hatte ich auch niemanden, der mich am Flughafen in Empfang genommen und zum Kloster gebracht hat. Es ist sicherlich immer eine Typfrage, wie selbstständig man ist, dann findet sich meist auch eine Möglichkeit, so  einen Aufenthalt selbst zu organisieren. Auch vor Ort bieten sich oft zahlreiche Möglichkeiten, Direkthilfe zu leisten. Man muss sich gar keinem festen Projekt verschreiben. Englischlehrer sind in Nepal überall gesucht, wohnen kann man auch außerhalb der Klöster für wenig Geld (ab drei Euro pro Nacht) und trotzdem tagsüber dort seine Hilfe anbieten. Das ist auch spontan in  zahlreichen Waisenhäusern möglich, bei der Übersetzung von Speisekarten in Restaurants, der Unterstützung in Sachen Social Media oder indem man den Köchen zeigt, wie etwa europäische Speisen zubereitet werden… Hilfe wird überall gebraucht und dankbar angenommen.
Mehr über das Kloster Chokhorling gibt es hier nachzulesen: www.karmadhubgyuchokhorling.com

Aktualisierung 18.11.2015: Mittlerweile dürfen leider keinen Frauen mehr im Kloster unterrichten und übernachten, da die jungen Damen die Mönche wohl zu sehr abgelenkt haben …

Weitere Artikel aus Nepal:

Kathmandu – Chaos. Karma. Kamasutra.





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12 Kommentare

  1. schrieb am 11. November 2012 um 13:15

    Boah, wie spannend! Das klingt echt klasse, ich hätte z.B. nicht gedacht, dass Du überall dabei sein darfst und hätte mehr getrennte Geschlechter erwartet, z.B. beim Wäschewaschen. Da ist der Buddhismus bene einfach anders. Ein toller Bericht und ein super interessanter Einblick. 🙂
    LG /inka

    • Kathrin Lucia
      schrieb am 11. November 2012 um 13:24

      Vielen Dank liebe Inka, ja es war wirklich eine tolle Erfahrung. Wenn du dir vorstellen könntest, ebenfalls als Englischlehrerin im Kloster zu arbeiten, melde dich doch bei mir! LG Kathrin Lucia

  2. schrieb am 9. April 2013 um 13:20

    Hi, unglaublich schön, spannend, genial – eine Lebenserfahrung! Und die Bilder haben mich so in den Bhutan zurückversetzt, wo ich ja vor einiger Zeit war (http://www.littlemissitchyfeet.com/category/asien/konigreich-bhutan/) . Dort darf man übrigens nicht als Ausländerin arbeiten/ helfen, nicht einmal Bhutaner dürfen – für ein paar Wochen, also auf Zeit – in den Tempel leben und sein. Heißt einfach, Buddhismus ist nicht Buddhismus, da scheinen die Länder alle andere Sitten und Bräuche an den Tag zu legen.
    Doch jetzt weiß ich ja: In Nepal ist es möglich, und das Land steht ohnehin auch auf meiner „Liste“. Danke! Wie lange „muss“ man denn dort sein, wenn ich mich für die Tätigkeit als Englischlehrerin interessiere. Denn das wäre schon eine wirklich tolle Sache…
    lg Doris

    • Kathrin Lucia
      schrieb am 9. April 2013 um 14:53

      Namaste Doris, freut mich, dass dich mein Bericht motiviert, ähnliches auszuprobieren… Ein Aufenthalt im Kloster Matepani Gumba sollte mindestens 4-6 Wochen dauern, damit man den kids wirklich was beibringen kann. Wenn du dir das vorstellen könntest, melde dich einfach bei mir, ich vermittle dich sehr gerne an die Mönche! LG Kathrin

  3. schrieb am 9. April 2013 um 14:34

    Ein sehr interessanter Einblick in das Klosterleben und finde es erstaunlich, dass man als „Volunteer“ in das tägliche Leben mit allem drum und dran eingebunden wird.
    lg
    Thomas

  4. schrieb am 9. April 2013 um 22:30

    Super! Find ich total klasse! Vor ein paar Jahren hab ich auchmal so was gesucht, und bin auch mmer nur auf „Veranstalter“ Websites gestossen, bei denen man bezahlen sollte, wenn man sich irgendwo nützlich machen oder freiwillig arbeiten wollte. Den Artikel find ich mega spannend!

    • Kathrin Lucia
      schrieb am 9. April 2013 um 22:48

      Vielen Dank liebe Nicole. Ja, ich habe auch lange danach suchen müssen. Aber wieso willst du es nicht noch einmal versuchen, das Angebot steht:)

  5. Christian Paul
    schrieb am 24. August 2014 um 23:16

    Ich bin echt beeindruckt. Das klingt richtig überwältigend. Kann man sich wirklich an allen Meditationen,… beteiligen? Würde gern mal tiefer in das buddhistische Leben im Kolster einsteigen

    lg Christian

    • Kathrin Lucia
      schrieb am 25. August 2014 um 12:15

      Lieber Christian, ja, die Mönche freuen sich immer über Gäste, die sich – selbstverständlich ruhig und unauffällig – an ihren Meditationen beteiligen und fürs Leben im Kloster interessieren. Wenn du Interesse an einem Aufenthalt hast, kannst du mir gerne persönlich schreiben: kathrin-lucia@talk-around-the-world.com

  6. schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:30

    Wow, das klingt nach einer richtigen Herausforderung! Hut ab, dass Du Dich auf dieses Abenteuer eingelassen hast!
    Nepal steht auf jeden Fall auch auf meiner Bucketlist!

  7. schrieb am 17. November 2014 um 12:35

    Schön geschrieben. Die Sache mit der Stromabschaltung und die Fots dazu sowie von deinem Zimmer, haben mich gleich an meine Zeit in Nepal zurückversetzt. Ich habe in Kathmandu in einmen Hilfswerk für Strassenkinder in deren Schule Englisch unterrichtet. Es ist tatsächlich eine ganz eigene Erfahrung. Ich hatte dort eine spannende und sehr wertvolle Zeit und bin froh, wurde auch ich in alle Aktivitäten eingebunden. Ich werde diese Zeit jedenfalls nie mehr vergessen!

  8. schrieb am 18. November 2015 um 14:54

    Vielen Dank für euer Interesse an meinem Artikel und einem Aufenthalt im Kloster, allerdings können aktuell nur noch Männer im Kloster unterrichten und auch dort übernachten, da die Mönche wohl in den letzten Jahren immer zu sehr abgelenkt waren von den vielen jungen Volontärinnen 🙂

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