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Meine Top11plus von: PARIS

erstellt am: 16.05.2017 | von: Martina | Kategorie(n): Frankreich, Paris, Travel

Heute geht es mal wieder in eine neue Runde der Top11plus – heute ist Paris dran. Die besten Attraktionen herauszufischen, schwiiieeeeerig. Denn die französische Hauptstadt ist ein Mekka an sehenswerten Dingen. Aber ich konnte diese knifflige Aufgabe lösen und stelle euch meine persönlichen Spitzenreiter vor. Ihr habt auch was beizusteurn? Gerne her damit 🙂

Montmartre/Place du Tertre

Inspiration: Nirgendwo fühlt sich Paris mehr nach Paris an als hier. Das Künstlerviertel mit seinen Cafés, Geschäften und dem außergewöhnlichen Flair zieht bestimmt jeden Paris-Besucher in seinen Bann. Ich würde glatt darauf wetten.
Instruktion: Unbedingt in den frühen Morgenstunden über den Place du Tertre schlendern! Einen Plausch mit den Künstlern halten oder einfach zugucken, wie selbige ihr Tagwerk beginnen. Très bien!
Navigation: Metrostation Anvers und Abbesses

Sacré-Coeur

Inspiration: Hinauf auf den Berg! Zugegeben, der Anstieg auf den 130 Meter hohen Montmartre-Hügel ist nicht ohne. Doch den Atem raubt die tolle Aussicht dann sowieso. Die Basilika mit ihren stolzen 80 Metern Höhe tut ihr übriges.
Instruktion: Wer es lieber bequem mag, hockt sich in die Funicolaire und lässt sich zur Basilique du Sacré Coeur de Montmartre hinauf karren. Der Eintritt ist übrigens kostenlos. Die Öffnungszeiten sind von 6 bis 22.30 Uhr, wobei der letzte Einlass um 22.15 Uhr erfolgt.
Navigation: Metrostation Anvers und Abbesses

Eiffelturm

Inspiration: Eigentlich bräuchte man IHN gar nicht erst erwähnen. Denn jeder, der nach Paris düst, hat ihn wohl auf der Sightseeing-Agenda stehen. Der Eiffelturm, das Wahrzeichen von Paris, ist einfach ein Muss. Am besten von oben schwelgen, aber auch davorstehen ist schon ein Erlebnis.
Instruktion: Wer hoch hinauf will, bucht seine Tickets am besten online von Zuhause aus. Erspart lange Wartezeiten.
Navigation: Metrostation Trocadero

Centre Pompipou

Inspiration: Wer Kunst mag, muss dorthin. Alle anderen ebenfalls. Denn alleine das Gebäude ist eine Wucht. Aus eher praktischen Gründen verfrachtete man Rolltreppen, Leitungen und Lüftungsrohre an die Außenfassade. Und genau das verleiht dem Bauwerk eine faszinierende Note.
Instruktion: Nochmals zurück zu den Kunstliebhabern. Dringend das Museum für Moderne Kunst angucken. Oder, kunstunabhängig, sich ein Weilchen in die öffentliche Bibliothek pflanzen.
Navigation: Metrostation Hôtel de Ville oder Rambuteau

Pont Alexandre III.

Inspiration: Wer Gold mag, wird sie lieben. Durch ihre güldenen Skulpturen begeistert die eh schon wunderschöne Brücke mit einer majestätischen Ausstrahlung. Der Name der Brücke, die zur Weltausstellung 1900 errichtet wurde, erinnert an die Allianz zwischen dem russischen Zar Alexander III sowie dem französischen Präsidenten im Jahre 1892.
Instruktion: Um einen Besuch des Grand und Petit Palais kommt man im wahrsten Sinne nicht drumherum. Beide Bauwerke im Stil der Belle Epoque – ebenfalls zur Weltausstellung erbaut – befinden sich direkt an der Brücke.
Navigation: Metrostation Invalides

Champs Elysées

Inspiration: Der Prachtboulevard eignet sich jetzt nicht unbedingt für einen ausgedehnten Shopping-Bummel. Zum Flanieren, Staunen und Schwelgen allemal. Und ein paar Geschäfte mit erschwinglichen Klamotten gibt’s auf der edlen Meile obendrein.
Instruktion: Wie viele Attraktionen in Paris zeigt sich die Champs Elysées in der Dunkelheit von ihrer besonders beeindruckenden Seite. Ratsam auch, die Meile von Anfang bis Ende zu überschreiten. Etwa gibt’s vor der Place de la Concorde ein paar grüne Fleckchen. Der Jardin des Champs-Élysées säumt hier die Straße.
Navigation: Metrostation George V, Franklin D. Roosevelt oder Champs-Élysées – Clemenceau

Notre Dame

Inspiration: Egal, wie gläubig man ist, ein Besuch „unserer lieben Dame“ lohnt absolut. Die Kirche begeistert mit einer wunderschönen Architektur und zauberhaften Fenstern. Aber auch das Flair rund um das Gotteshaus lädt zum Verweilen ein. Bei schönem Wetter einfach hinhocken, Leute beobachten, traumhaft!
Instruktion: Freitags und samstags findet um 14 Uhr eine deutschsprachige Führung statt. 1,5 Stunden, und das völlig kostenlos.
Navigation: Metrostation St-Michel und Cité

Arc de Triomphe

Inspiration: Der 50 Meter hohe Triumphbogen an der Place Charles de Gaulle versetzt Touristen aus aller Welt ins Staunen. Napoleon I. ließ ihn einst als Zeichen seiner Siege errichten. So sind dort Orte seiner Triumphe an verschiedenen Stellen in Stein gemeiselt.
Instruktion: Nach oben fahren und von der Terrasse einem grandiosen Blick über Paris frönen. Gut für Höhenangst-Geplagte: Nicht ganz so hoch wie der Eiffelturm, die Aussicht ist trotzdem spitze.
Navigation: Metrostation Place  Charles de Gaulle Etoile, Linie 1, 2 und 6

Louvre

Inspiration: Der Louvre und die Mona Lisa, ein untrennbares Pärchen. Doch das weltberühmte Museum beheimatet natürlich viele weitere Kunstwerke und Skulpturen.
Instruktion: Unbedingt auch Outdoor genießen. Sehenswertes ist der Innenhof des ehemaligen Königspalastes, der naheliegende Arc de Triomphe du Carrousel sowie der Jardin des Tuileries.
Navigation: Metrostation Palais-Royal-Musée du Louvre

Place de la Concorde

Inspiration: Gut, mal vom Verkehr abgesehen, ist der Platz ein unglaublich faszinierender Hotspot. Riesenrad, Brunnen, ägyptischer Obelisk, dazu der Eiffelturm im Hintergrund – ein Gesamtpaket, das Staunen garantiert. Die Place de la Concorde ist einer der fünf königlichen Plätze in Paris und flächenmäßig der zweigrößte in ganz Frankreich. Chapeau!
Instruktion: Wer nicht wie ich unter Höhenangst leidet, sollte sich unbedingt ins Riesenrad hocken. Und das am besten nach Einbruch der Dunkelheit. Dann lohen sich die 10 Euro für’s Ticket am meisten.
Navigation: Metrostation Concorde

Marais

Inspiration: Im 13. Jahrhundert war das Viertel ein Sumpfgebiet, daher auch der Name Marais. Heute gibt es dort anstelle von matschigem Gelände hübsche Straßen, viele Geschäfte und Cafés – und eine außergewöhnliche Atmosphäre. Marias gilt darüber hinaus als jüdisches Zentrum in der französischen Hauptstadt.
Instruktion: Wer Fallafel mag, muss unbedingt zum L‘ As du Fallafel (34, rue des Rosiers, 75004 Paris). Die meist lange Menschenschlange verrät’s: saulecker!
Navigation: Metrostation Saint Paul und Hôtel de Ville





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